you are being redirected

You will be redirected to the website of our parent company, Schönherr Rechtsanwälte GmbH: www.schoenherr.eu

date: 19 June 2026
event
austria

4. Jahrestagung zur Investitionskontrolle in der EU und in Österreich

Georg Adler (Bundeskanzleramt Österreich), Kilian Wagner und Volker Weiss (Schönherr) laden – mit freundlicher Unterstützung von Schönherr Rechtsanwälte – zur 4. Jahrestagung zur Investitionskontrolle in der EU und in Österreich ein, die am Freitag, den 19. Juni 2026, in einem zweistufigen Format stattfinden wird.

Im Kontext der aktuellen Reformdiskussionen auf EU-Ebene widmet sich diese Arbeitstagung der geplanten Neufassung der EU-FDI-Screening-Verordnung sowie den daraus resultierenden Auswirkungen auf das österreichische Investitionskontrollregime.

Im Fokus stehen dabei insbesondere die zentralen inhaltlichen Neuerungen, deren praktische Umsetzung sowie die zu erwartenden Konsequenzen für Unternehmen und Behörden.

Freuen Sie sich auf spannende Diskussionen mit unseren Experten und Expertinnen rund um das Thema "Die Investitionskontrolle in Österreich und in der EU":

 

Programm: 

ab 14:45 Uhr | Eintreffen & Registrierung

15:00 Uhr | Begrüßung & Keynote
Dr. Georg Adler (Bundeskanzleramt)
Maximilian Imgenberg (European Commission - DG Trade)

15:30 Uhr | Panel 1: Anwendungsbereich und Prüfungskriterien der neuen FDI Screening VO
Vorsitz: Prof Dr. Martin Winner (Universität Wien)
Panelists: AL Dr. Alexandra Leoni (BMWET), RA Dr. Valerie Mayer (Herbst Kinsky), RA Mag. Volker Weiss (Schönherr)

16:30 Uhr | Kaffeepause

16:45 Uhr | Panel 2: FDI Screening 2.0: Verfahren und Kooperationsmechanismus
Vorsitz:
SC Mag. Cynthia Zimmermann (BMWET)
Panelists: Ass.-Prof. Dr. Lena Hornkohl (Universität Wien), RA Dr. Philippe Kiehl (Schindler), RA Philipp Studt LL.M. (Latham & Watkins)

17:45 Uhr | Abschließende Worte

ab 18:00 Uhr | Ausklang

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bitte registrieren Sie sich über den Link. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist. Die Plätze werden nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben.