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Schönherr hat Hitachi im Zusammenhang mit der Vergabe eines EUR 2,6 Mrd schweren Auftrags der ÖBB an Siemens und Hitachi beraten. Gegenstand des Auftrags ist die Einführung einer neuen, digitalen Generation von Stellwerken im gesamten österreichischen Schienennetz.
Im Zuge des Digitalisierungsprojekts plant die ÖBB, die derzeit rund 650 Stellwerke österreichweit durch nur drei große, über Glasfaserleitungen verbundene Rechenzentren zu ersetzen. Die Umstellung soll signifikante Effizienzgewinne sowie eine höhere Kapazität im Schienennetz bringen. Die Umsetzung erfolgt stufenweise: Die Pilotphase soll im vierten Quartal 2030 in Betrieb gehen, gefolgt von weiteren Pilotprojekten vor dem österreichweiten Roll-out.
Das Vorhaben unterstreicht sowohl Cybersicherheits- als auch technologische Souveränitätsaspekte für die österreichische Bahninfrastruktur und soll die Präsenz von Hitachi Rail in Österreich stärken, einschließlich zusätzlicher Arbeitsplätze am Standort Wien.
„Wir sind stolz darauf, Hitachi durch dieses wegweisende Vergabeverfahren begleitet zu haben. Es handelt sich um eines der bedeutendsten Infrastrukturbeschaffungsverfahren Österreichs der letzten Jahre, das von Beginn an bis zum Last and Final Offer eine enge Abstimmung zwischen rechtlichen, technischen und kaufmännischen Arbeitssträngen erforderte“, so Johannes Stalzer, Partner bei Schönherr und Co-Leiter des Teams, das Hitachi beraten hat.
Das Schönherr-Team, das bei dieser Transaktion beraten hat, stand unter der Leitung von Johannes Stalzer (Partner) und Constantin Benes (Partner).
Johannes
Stalzer
Partner
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Marie-Sophie
Schmidt
Junior PR Manager
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